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Danijela Sfera (Pflegemitarbeiterin)

«In einem familiären Kleinbetrieb mit einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag und gutem Arbeitsklima arbeiten zu wollen, war meine Motivation in 2002 als Mitarbeiterin Hauswirtschaft im Wiesliacher anzufangen. In 2006 konnte ich die eidg. Berufsprüfung als Haushaltsleiterin FA-Fachausweis erfolgreich abschliessen. Trotz fundierten Erfahrungen im Bereich Hauswirtschaft habe ich mich 2016 dennoch für den Pflegeberuf als Fachangestellte Gesundheit (FaGe) entschieden. Seitdem arbeite ich als Pflegehelferin SRK und nun habe ich die Gelegenheit bekommen, ab August 2018 mich als FaGe ausbilden lassen zu können.

Zu meinen täglichen Aufgaben gehören Pflege und Betreuung unserer BewohnerInnen sowie die Pflegedokumentation. Auch die Materialbewirtschaftung und Verrechnungen gehören zu meinen Aufgaben. Für uns im Wiesliacher ist das Wohlbefinden unserer BewohnerInnen selbstverständlich und deshalb machen wir vieles mit ihnen, was dazu beitragen kann, z. B. Spaziergänge, Gehtrainings und kleinere Ausflüge im Quartier.

Das Wiesliacher ist für mich ein attraktiver Arbeitgeber, da hier stets ein gutes Betriebsklima herrscht. Wir sind ein aufgestelltes Team, welches jederzeit für das Wohlbefinden unserer Bewohner sorgt. 5 Wochen Ferien, faire Entlohnung sowie Weiterbildungsmöglichkeiten sind Sachen, die das Wiesliacher auszeichnen.»




Keti Widmer (Ausbildungsverantwortliche Pflege, dipl. Pflegefachfrau)

Mein Tag im Wiesliacher:
«Heute habe ich mit Frau D. eine Lernbegleitung abgemacht. Zur Vorbereitung hat Frau D. das Thema und die Inhalte von der Lernbegleitung festgelegt und den Arbeitsplan erstellt. Heute sind die Themen Mobilisation/Transfer und Material/Lagerverwaltung.

Mein Arbeitstag beginnt heute 7.00 Uhr. Eingangs bespreche ich mit meiner Lernenden den Arbeitsplan. Sie erklärt mir, wo sie die Schwerpunkte vom Tag festgelegt hat und was sie lernen möchte. Nachdem der Arbeitsplan und die Lernziele klar sind, startet Frau D. mit der Arbeit. Ich begleite sie und zeige Ihr, auf was sie achten sollte. Bei einigen Tätigkeiten zeigt Frau D., was sie in der Schule gelernt hat und wie sie dieses Wissen umsetzt. Dabei wird laufend reflektiert. Zum Beispiel durch Fragestellungen: Ich frage warum muss das Bett hochgestellt werden? Warum ist der Rollstuhl gebremst? Frau D. hat auch viele Fragen, warum wird diese Methode oder jene verwendet? Dabei müssen wir immer aufpassen, dass wir auch dem Bewohner genügend Aufmerksamkeit geben.

Die Theorie wird laufend mit der Praxis verknüpft. Der Vormittag verläuft mit Vorzeigen, Nachmachen und Reflektieren.

Um 9:30 Uhr sind wir fertig mit dem Thema Mobilisation/Transfer. Da ist es auch Zeit, eine Pause einzulegen.

9:45 Uhr besprechen wir nochmals den Arbeitsplan und reflektieren das Gelernte.

10:00 Uhr: Wir inspizieren die Materiallager im Stationszimmer. Fehlendes Material wird anschliessend aus dem Materiallager im Keller geholt. Wir nutzen die Gelegenheit, im Lager etwas aufzuräumen – die Lagerverwaltung ist ebenfalls Bestandteil der Ausbildung. Dazu gehört auch das lagern von Medikamenten sowie Bestellvorgänge.

Letzteres setzt Frau D. gleich in die Praxis um. Nach Rücksprache mit der Teamleitung Pflege werden wichtige Reservemedikamente bestellt.

Inzwischen ist es 12:45 Uhr und wir besprechen rückwirkend, was noch zu beachten ist in Zusammenhang mit Lagerung, Bestellung und Verantwortlichkeiten.

13:00 Uhr gehen wir in die Mittagspause.

13:35 bis 16: 00 Uhr Frau D. hat jetzt Zeit, um im Lernjournal nochmals den Tag zu reflektieren und ihre persönlichen Lernziele anzupassen.

Ich plane derzeit meine nächste Lernbegleitung, lese Lernjournale und kontrolliere Arbeitspläne. Kompetenznachweise werden geplant und die Lernenden und das Team werden entsprechend informiert.

Meine Motivation, mich für die Ausbildung einzusetzen
Die Langzeitpflege hat, bezüglich Ausbildung, viel zu bieten. Wir haben BewohnerInnen mit komplexeren Krankheitsbildern als früher. Diese komplexeren Krankheitsbilder geben viel Raum, um eine Ausbildung in verschiedensten Bereichen interessant zu gestalten. Dies bedingt auch ein hohes Pflegefachwissen um die Pflegequalität zu gewährleisten. In der Langzeitpflege haben die Lernenden die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen mit Fallbeispielen zu verbinden und in der Praxis um zu setzen.




Marisa Hänni (Fachfrau Hauswirtschaft)

«Schon an meinem ersten Schnuppertag fiel mir die familiäre Atmosphäre zwischen den BewohnerInnen und den MitarbeiterInnen auf. Dies sprach mich auf Anhieb an. Es bestätigte mich in meinen Entscheid, die Stelle anzunehmen und Teil des Teams werden zu wollen. Denn dadurch kann ich mich ebenfalls einbringen und meinen Beitrag zur angenehmen Atmosphäre und einem stimmungsvollen Alltag leisten.

Vor einem Jahr trat ich die Stelle als Fachfrau Hauswirtschaft an. Seitdem arbeite ich abwechselnd in den Bereichen «Reinigung/Wäscherei» und «Service». Vor kurzem absolvierte ich die Weiterbildung zur Berufsbildnerin.

Je nach Tätigkeitsbereich fällt mein Arbeitsablauf anders aus. Arbeite ich beispielsweise im Service, starte ich um 7.00 Uhr mit der Zubereitung des Frühstücksbuffets. Um 7.30 Uhr kommen dann die ersten Bewohner ins Restaurant. Nachdem alle gemütlich gefrühstückt haben, beginne ich mit dem Abräumen, Abwaschen etc.. Parallel dazu bediene ich unsere Gäste in der Cafeteria. Dieser Ablauf bleibt im Grossen und Ganzen im Servicebereich den ganzen Tag über der gleiche. Ich bin mit dafür verantwortlich, dass alles – vom Frühstück bis zum Nachtessen – vorbereitet ist und gut betreut wird. Miteinander essen heisst auch miteinander kommunizieren. Ein wesentlicher Beitrag zum Wohlgefühl unserer BewohnerInnen ist es, ein offenes Ohr zu haben, ein nettes Wort auszutauschen oder einfach nur eine freundliche Geste.

Was mir an meinem Beruf am besten gefällt, ist der tägliche Kontakt mit den BewohnerInnen.. Ich finde es immer schön, Geschichten aus früheren Zeiten zu hören und schätze das Vertrauen, welches mir entgegengebracht wird.»




Nithurja Nesalingam (Fachangestellte Gesundheit)

«Durch mein Temporär-Büro wurde ich auf das Alters- und Pflegeheim Oekas Wiesliacher aufmerksam gemacht und für Einsätze eingeteilt. Ich wurde herzlich aufgenommen und konnte mich schnell dem familiären Team anschliessen. Innert kurzer Zeit und auf gegenseitigem Interesse entwickelte sich die Zusammenarbeit sehr positiv, sodass ich in ein Festanstellungsverhältnis überging. Ich fand es toll, dass ich selbständig arbeiten konnte und somit auch die Tagesverantwortung übernehmen konnte, was mir die anderen Häuser nicht anboten. Meine Rolle als Tagesverantwortung nahm ich sehr verantwortungsvoll wahr. Sehr motiviert beteiligte ich mich ebenfalls an pflegerelevanten Entwicklungen.

Im Juni 2018 durfte ich eine neue Herausforderung als Teamleitung auf der Abteilung 2 annehmen. Ich habe damit ein unerwartetes Ziel in diesem Haus erreicht, welches mir viel Freude bereitet und weiterhin motiviert zu arbeiten. Ich habe nun mehrheitlich Frühschicht und bin dementsprechend bis um 16.00 Uhr im Haus. Ich bin verantwortlich für das Tagesgeschäft auf meiner Abteilung. Ich bin verantwortlich dafür, dass mein Team die BewohnerInnen adäquat betreut und die Pflegequalität gewährleistet ist. Das grosse Ziel ist es, dass die BewohnerInnen  zufrieden sind! Mein Team und ich unterstützen sie in ihrem Alltag und geben ihnen ein Stück daheim. Ich halte meine Augen und Ohren offen, um die Anliegen der BewohnerInnen so gut wie möglich zu erfüllen. Dies gilt natürlich auch für das Team, welches sich wohlfühlen und weiterhin in seiner Arbeit motiviert sein soll. Meine hilfsbereiten Vorgesetzten stärken mir den Rücken und unterstützen mich bei meiner Arbeit. Die zusätzliche Administrationsarbeit in meiner Funktion sorgt für eine gute Abwechslung im Arbeitsalltag. Mein Entscheid, mein Wissen und meine Arbeitskraft in diesem Haus einzusetzen kam grösstenteils durch die BewohnerInnen sowie durch mein Team. Mir gefällt das System mit dem Schwerpunkt auf der Betreuung sehr gut, da ich mir so viel Zeit für die BewohnerInnen nehmen kann. Ich bin überzeugt, dass das Haus in Zukunft nach dem Neubau noch vieles mehr zu bieten hat! Und ich bin gespannt, wie sich das Wiesliacher weiterentwickeln wird.»

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